Das Wort & die Wahrheit > Die Wiederkunft Christi > Zeitgemäßer Erlöser und neuer Name
Bible Q&A (Insgesamt 3)
  • Heute glauben die Kirchen an Jesus. Aber weswegen haben sie bei seiner Ankunft vor 2 000 Jahren nicht an ihn geglaubt, sondern ihn ans Kreuz genagelt?
    Von den vielen Gründen, aus denen die Juden Jesus vor 2 000 Jahren ablehnten, mag der stichhaltigste Grund der gewesen sein, dass die den Prophezeiungen der Bibel keinen Glauben schenkten (Joh 5,46-47). Jesus sagte, dass das, was von ihm zeuge, die Bibel sei, und auch am Tag der Auferstehung bezeugte er sich selbst aufgrund der Heiligen Schrift in Anwesenheit seiner Jünger, die sich nicht davon überzeugt zeigten, dass er Christus sei, weswegen er sie in ihrem Herzen überzeugen ließ (Joh 5,39; Lk 24,25-27.32). Daher haben auch die Apostel auf-grund der Bibel bezeugt, dass Jesus Christus ist (Apg 17,2). Die Juden kannten die biblischen Weissagungen nicht und glaubten auch nicht daran. Sie ver-folgten Jesus, weil sie nur an den Gott glaubten, den sie selbst mit ihren klischeehaften Vorstel-lungen geschaffen hatten, wobei sie den Gott nicht anerkannten, der im Fleisch kommen sollte, um die dem Tod verfallenen Sünder zu retten (Joh 15,18-21). Sie behaupteten nach außen hin, Gott zu kennen und an ihn zu glauben, aber in Wirklichkeit verstanden sie die Voraussagen der Bibel nicht, sodass sie schließlich sogar Christus kreuzigten und sich dadurch selbst ins Unheil und Verderben stürzten. Ein weiterer Grund, warum die Israeliten Jesus abwiesen, war, dass sie nur die physischen As-pekte von Christus betrachteten und nicht die biblischen Prophetien. Jesus sprach davon, dass die Heilige Schrift, nicht die Züge seiner physischen Erscheinung, über ihn selbst aussage. Vor 2 000 Jahren kehrte jedoch das Volk Israel Jesus den Rücken und kritisierte seine physische Familie, seine Lebensweise und Umwelt. Prophezeiung über Gott, der im Fleisch kommt Gott ließ uns aus der Prophezeiung der Bibel wissen, dass wir Christus nicht empfangen kön-nen, wenn wir seine physische Lebensweise sehen, sondern vielmehr darüber stolpern und hinfallen werden. Der Prophet Jesaja prophezeite 700 Jahre vor der Erscheinung Jesu auf die-ser Erde mit aller Deutlichkeit, dass Christus wie ein kümmerlicher Spross aus dürrem Boden aufwachse, der weder schön noch stattlich sei, dass wir nichts Anziehendes an ihm fänden. Jes 53,2 Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. Trotz dieser Weissagung suchten die Juden Christus vom äußerlichen Gesichtspunkt her zu betrachten, weshalb sie nicht anders konnten, als ihn zurückzuweisen. Jes 8,13-15 sondern verschwört euch mit dem HERRN Zebaoth; den lasst eure Furcht und euren Schrecken sein. Er wird ein Fallstrick sein und ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses für die beiden Häuser Israel, ein Fallstrick und eine Schlinge für die Bürger Jeru-salems, dass viele von ihnen sich daran stoßen, fallen, zerschmettern, verstrickt und gefangen werden. Der Grund dafür, dass Gott zu einem Stein des Anstoßes, über den er die Menschen stolpern lässt, zu einem Felsen, an dem man strauchelt, zu einer Falle und einer Schlinge wird, und der Grund dafür, dass die Menschheit seinetwegen strauchelt und fällt, ist, dass Gott leibhaftig in diese Welt kommt wie wir (Jes 9,6). Für die Leute, die Gott nur mit physischen Aspekten be-trachten und nicht aufgrund der biblischen Prophezeiung, wird er, der das Fundament und der kostbare lebendige Stein ist, der zum Zwecke ihrer Erlösung absolut notwendig ist, zu einem Stein des Anstoßes und zu einem Felsen des Ärgernisses. 1. Petr 2,4-8 Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar. Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlge-fällig sind durch Jesus Christus. Darum steht in der Schrift (Jesaja 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.« Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungläubigen aber ist »der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind. Die Lebensweise Jesu und seine Umgebung Die Lebensweise Jesu und seine Umgebung vor 2 000 Jahren sahen in den Augen der damali-gen Menschen überhaupt nicht gut aus. Damals war das Essen ohne Händewaschen dasselbe wie heute Mahlzeiteinahme mit schmutzigen Händen ohne Essbesteck. Jesus tat dies jedoch. Lk 11,37-38 Als er noch redete, bat ihn ein Pharisäer, mit ihm zu essen. Und er ging hinein und setzte sich zu Tisch. Als das der Pharisäer sah, wunderte er sich, dass er sich nicht vor dem Essen gewaschen hatte. Außerdem waren die Leute, die Jesus Christus begleiteten, Zöllner, Prostituierte und so weiter. Zu damaliger Zeit wurden Zöllner in der jüdischen Gesellschaft mit Verachtung behandelt. Da sie Steuern für das Römische Reich einzogen, galten sie als Handlanger des Römerreichs. Doch solche von den Juden verschmähten Sünder wie Zolleinnehmer und Dirnen folgten Jesus nach, wobei Jesus obendrein sogar lehrte, dass derartige Übeltäter eher als die religiösen Füh-rer, die Heuchler zu Zeiten Christi, in das Reich Gottes kommen würden. Lk 15,1-2 Es nahten sich ihm aber allerlei Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. Und die Phari-säer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ih-nen. Mt 21,31 ... Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr. Einige Menschen lehnten Jesus Christus ab und machten seine leiblichen Familienmitglieder zum Gegenstand der Diskussion. Mt 13,55-57 Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus und Josef und Simon und Judas? Und seine Schwestern, sind sie nicht alle bei uns? Woher kommt ihm denn das alles? Und sie ärgerten sich an ihm. ... Joh 6,42 und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josefs Sohn, dessen Vater und Mutter wir ken-nen? Wieso spricht er dann: Ich bin vom Himmel gekommen? Manche Leute prangerten auch den Geburtsort Jesu an. Zur Zeit Jesu unter der römischen Herrschaft war Israel in drei Teilgebiete gegliedert: Juda, Samaria und Galiläa, das im Norden lag und immer unter den Angriffen anderer Nationen in seiner Umgebung litt. Und da dieses Gebiet an nichtjüdische Länder grenzte, zeigte dieser Ort mehr als alle anderen Regionen heidnisches Lokalkolorit. Assyrien eroberte um 734 v. Chr. Galiläa im Landesteil Nordisraels und nahm die Menschen gefangen, weshalb sich eine langzeitige heidnische Herrschaftsgewalt über Galiläa etablierte. Deswegen lebten dort mehr Fremde als Israeliten (2. Kön 15,29). Also war es nicht wunderlich, dass die Juden in Juda sowohl Galiläa als auch Samaria verachteten. Wegen solcher klischeehaften Einstellung bestanden die Pharisäer darauf, dass ein Prophet nicht aus Galiläa kommen würde, was im Widerspruch zur biblischen Weissagung stand, und behandelten Jesus von oben herab (Jes 9,1-2). Joh 7,52 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Bist du auch ein Galiläer? Forsche und sieh: Aus Galiläa steht kein Prophet auf. Das Ende derer, die Christus abgelehnt haben Die Juden zollten der Prophezeiung der Bibel und dem Evangelium des Reichs, das Jesus ver-kündete, keine Aufmerksamkeit, sondern kehrten ihm vielmehr den Rücken, indem sie seine leiblichen Belange in den Mittelpunkt stellten. So wurden sie im Jahre 70 n. Chr. von der römi-schen Armee gründlich vernichtet, als sie die Zerstörung auf sich nahmen und sprachen: »Sein Blut komme über uns und unsere Kinder (Mt 27,25; Lk 21,20-23)!« Während des Zweiten Welt-krieges wurden etwa sechs Millionen Juden von Nazis elendiglich abgeschlachtet. Um solch eine Torheit nicht zu wiederholen, müssen wir uns die Prophezeiung der Bibel anse-hen und Christus erkennen. Was von Christus zeugt, ist die biblische Prophetie, nicht die phy-sischen Faktoren von Jesus wie seine Lebensweise, Umgebung, leibliche Familie oder sein Geburtsort. Deswegen sagte Jesus: »Selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.« Und die Apostel, die Zeugnis über Jesus ablegten, der für alle Völker Gott im Fleisch ist, erklärten: »Wir beur-teilen Christus nicht nach menschlichen Maßstäben.« Mt 11,6 und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. 2. Kor 5,16 Darum kennen wir von nun an niemanden mehr nach dem Fleisch; und auch wenn wir Christus gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt so nicht mehr. Die Bibel bezeugt Christus Satan verblendete vor 2 000 Jahren die Sinne der Juden unter Zuhilfenahme der physischen Seiten Christi, sodass sie das Licht des Evangeliums der Herrlichkeit Christi nicht sehen konn-ten, und er tut heute dasselbe. 2. Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. Um Christus auch in dieser Situation zu empfangen, brauchen wir die Weisheit, Christus zu er-kennen, nachdem wir die Worte der Prophezeiung der Bibel zur Kenntnis genommen haben (Apg 17,2.8,30-35). Wenn man die biblische Wahrsagung außer Acht lässt und den physischen Aspekten Bedeutung beimisst, wie es die Juden taten, kommt es einer törichten Entscheidung gleich, über Gott zu straucheln, zu fallen, zu zerschellen, sich zu verstricken und zu verfangen, wobei er den Weg des Untergangs wählt, indem er auf das eigene Seelenheil verzichtet. Nach der Prophezeiung der Heiligen Schrift kam Gott in diesem Zeitalter im Fleisch auf die Er-de wieder, um die von Satan, dem Teufel, weggeschaffte Wahrheit des Lebens wiederherzu-stellen (Dan 7,22; Lk 17,8; Hebr 9,28). Vor 2 000 Jahren wurde Gott auf verschiedene Weise verspottet, verfolgt und durchlebte am Kreuz unvorstellbare Leiden, die sich kaum in Worte fassen lassen. Er erschien im Fleisch in dieser Welt, von der er sich lieber ferngehalten hätte, ein zweites Mal, einzig und allein mit dem Ziel, seine Kinder zu retten, die dazu bestimmt wa-ren, im Feuersee zu leiden. Wir müssen anhand der biblischen Prophezeiung und nicht der physischen Faktoren zur Er-kenntnis Gottes gelangen. Wenn ihr die Weissagungen in den 66 Büchern der Bibel erforscht, dann werdet ihr felsenfest davon überzeugt sein, dass Vater und Mutter, die die Wahrheit des neuen Bundes wiederhergestellt haben, Götter sind, die die Bibel bezeugt. Falls die Mensch-heit den Prophezeiungen der Bibel Beachtung schenkt, wie es die Apostel taten, wird Gott si-cher sein Licht in ihrem Herzen erstrahlen lassen, sodass sie die Herrlichkeit Christi wahrzu-nehmen vermag. Joh 5,39 Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeugt; 2. Kor 4,6 Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Er-kenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
  • Der Name Jesus kommt im Alten Testament nicht ein einziges Mal vor. Wie konnten die Jünger Jesu ihn dann als Christus erkennen und ihm glauben?
    Das Alte Testament erwähnt kein einziges Mal das Wort Jesus, den Namen Christi, der im Neuen Testament erscheinen soll. Selbst wenn der Name Jesus prophezeit worden wäre, wä-ren wir nicht davon überzeugt, dass ein Mensch Christus sei, nur weil sein Name Jesus laute, zumal dieser Vorname unter den Juden weit verbreitet war (Kol 4,11). Daher ist der Name Jesus kein absoluter Beweis für die Glaubwürdigkeit, dass Jesus Christus ist. Der überzeugendste Beleg dafür ist das Werk, das Jesus nach den Prophezeiungen des Alten Testaments über Christus ausgeführt hat. Dazu sagte Jesus, dass gerade die Bibel Zeug-nis von ihm als Christus ablege. Joh 5,39 Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeugt; Das Zeugnis Jesu Jesus bewies mit den biblischen Zeugnissen, dass er Christus ist. Als Johannes der Täufer seine Jünger sandte, um Jesus zu fragen: »Bist du es, der (Christus) da kommen soll?« Dar-aufhin antwortete Jesus ihnen, dass die in Christus sich erfüllenden Weissagungen der Heili-gen Schriften in Erfüllung gehen werden (Mt 11,1-5). Als Jesus den am Sabbattag in der Syna-goge versammelten Juden die Prophezeiungen über Christus vorlas, zeugte er davon, dass die Prophetien bereits erfüllt worden seien (Lk 4,16-21). Nachdem Jesus auferstanden war, erschien er vor seinen beiden Jüngern, die nach Emmaus gingen. Zu dieser Zeit zitierte er, was in der Bibel [der Schrift] geschrieben steht. Als Jesus sie durch die Bibel erkennen ließ, dass das Kreuzesopfer und die Auferstehung die Prophezeiun-gen waren, die vom Christus erfüllt werden sollten, wurde der schwache Glaube der Jünger zu einer brennenden Überzeugung. Lk 24,25-32 Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben! 26 Musste nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? 27 Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war. ... Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? Außer diesen gibt es noch viele Beweise, die erkennen lassen, dass Jesus der Heiland ist. So predigten die von Jesus gelehrten Apostel, dass Jesus Christus ist, mit den Prophezeiungen des Alten Testaments, die Jesus erfüllt hat, was zeigt, dass die Apostel mehr als alles andere an die biblischen Worte glaubten und unerschütterlich davon überzeugt waren, dass Jesus Christus ist. Die Apostel bezeugten mit der Bibel, dass Jesus der Messias ist Der Zweck der Niederschrift des Evangeliums nach Matthäus, einem der zwölf Jünger Jesu, ist es selbstverständlich, Je-sus als Christus zu bezeugen. Matthäus sagte als Zeuge aus, dass Jesus der in der Bibel propezeite Christus sei, indem er all seine Taten und Handlungen Jesu - seine Geburt, seinen Tod und seine Auferstehung - mit den alttestamentlichen Prophezeiungen in Verbindung brachte. Mt 1,18-23 Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef ver-traut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. ... Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14): »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns. Die Geburt Jesu durch eine Jungfrau war die Erfüllung der Prophezeiung, die Gott dem Pro-pheten Jesaja 700 Jahre zuvor mitgeteilte hatte (Jes 7,14). Die Geburt Jesu in Bethlehem er-eignete sich auch so, wie es im Buch Micha des Alten Testaments wahrgesagt wurde (Mk 5,2). Mt 2,1-6 Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, ... und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): »Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.« Matthäus berichtet, wie Jesus die Prophezeiungen des Alten Testaments in vielerlei Hinsicht erfüllt hat: Das Erscheinen des Propheten, der den Weg bereiten sollte, bevor Jesus sein öf-fentliches Leben als Christus begann, und das Aufleuchten des evangelischen Lichts aus der Stadt Nazareth in Galiläa und so weiter (Mt 3,3; Jes 40,3-9; Mt 4,12-17; Jes 9,1-2). Auch Petrus, der beste Jünger Jesu, bezeugte mit den biblischen Prophezeiungen, dass Jesus der Retter ist. Am Pfingsttag erklärte Petrus den aus allen Orten gekommenen Juden unter Be-zugnahme auf die Prophezeiung von Joel Kapitel 2 das Feuer des Heiligen Geists vom Himmel und zeugte mit der Prophetie von Psalm Kapitel 16 von der Auferstehung Jesu, wobei ungefähr 3000 Menschen Buße taten und sich an diesem Tag taufen ließen. Apg 2,14-36 Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme ... sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5): »Und es soll geschehen in den letzten Ta-gen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; ... dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat. Als Petrus vor vielen Menschen, die sich in der Salomonischen Kolonnade versammelt hatten, über Jesus predigte, bezeugte er, dass der nach der Weissagung der Bibel Gekommene Jesus sei (Apg 3,11-26). Auf diese Weise legte der Apostel Paulus aufgrund der biblischen Prophezei-ungen Zeugnis für Christus ab, weil die Erfüllung der alttestamentlichen Vorhersagen durch Je-sus der überzeugendste Beleg war, den er überhaupt liefern konnte. Daher ermahnte Petrus die Menschheit, das prophetische Wort zu beachten, wie ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint. 2. Petr 1,19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr dar-auf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Wir können die göttliche Natur und die Macht Gottes, der im Fleisch erschienen ist, gebühren-dermaßen einzig und allein in der Bibel feststellen. Deshalb haben die Apostel der Frühkirche anhand der Bibel gepredigt, dass Jesus Christus ist. Desgleichen beim Fall Philippus. Mit der Prophezeiung von Jesaja 53 bewies er dem äthiopischen Eunuchen, der für den gesamten Schatz Äthiopiens verantwortlich war, dass derjenige, der wegen unserer Sünden gelitten hat, Jesus und gleichzeitig der Messias ist. Apg 8,26-35 ... ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. ... Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus. In den Tagen der Urgemeinde benutzte auch der Apostel Paulus, der inbrünstiger als jeder an-dere das Evangeliums verkündete, indem er von einem heidnischen Gebiete ins andere zog, die Bibel zum Zeugnis von Jesus dem Christus. Apg 17,2-3 Wie nun Paulus gewohnt war, ging er zu ihnen hinein und redete mit ihnen an drei Sabbaten von der Schrift, tat sie ihnen auf und legte ihnen dar, dass Christus leiden musste und von den Toten auferstehen und dass dieser Jesus, den ich – so sprach er – euch verkün-dige, der Christus ist. Apg 28,23 Und als sie ihm einen Tag bestimmt hatten, kamen viele zu ihm in die Herberge. Da erklärte und bezeugte er ihnen das Reich Gottes und predigte ihnen von Jesus aus dem Ge-setz des Mose und aus den Propheten vom frühen Morgen bis zum Abend. Für den Apostel Paulus, der nach der Kreuzigung Jesu in die Kirche Gottes eintrat, war die Bi-bel der überzeugende Beweis, der es ihm ermöglichte, Jesus als Christus zu erkennen. Unsere Einstellung zur Bibel Wie wir bisher gesehen haben, war der Beweis, aufgrund dessen die Apostel der frühen Kirche Jesus als Christus glaubten und ihn predigten, nicht bloß der Name »Jesus« allein, sondern seine Erfüllung der Prophetien der Bibel. Vor 2000 Jahren waren die Apostel infolge der bibli-schen Vorhersagen davon überzeugt, dass Jesus der Christus ist, und verkündeten den Na-men allen Völkern und Nationen, obwohl der Name Jesus selbst im Alten Testament nicht ge-schrieben stand. In diesem Zeitalter ist das nicht anders. Die Bibel sagt voraus, dass Christus ein zweites Mal auf der Erde erscheinen werde, um sein auserwähltes Volk zu retten (Hebr 9,28). Die Heilige Schrift ist der einzige Beweis, aufgrund dessen wir Jesus erkennen können, der unmittelbar vor dem Jüngsten Gericht zum zweiten Mal in diese glaubenslose Welt kommt und die Wahrheit des Lebens wiederherstellt, die bei seinem ersten Kommen gemäß der Prophezeiung der Bibel eingesetzt wurde (Lk 18,8; Lk 21, 27-28). Was wir dabei zu tun haben, ist nun nur festzustellen, wer die biblischen Weissagun-gen über die Wiederkunft Christi tatsächlich erfüllt hat. Auch wenn der Name nicht in der Bibel erwähnt ist, vermögen wir an den Werken, die er entsprechend den biblischen Prophetien in Erfüllung bringt, zu erkennen, wer der Retter dieses Zeitalters ist. Lasst uns die Prophezeiun-gen der Heiligen Schrift eingehend erforschen und den Retter im Zeitalter des Heiligen Geistes empfangen und als die zeitgenössischen Apostel seine Herrlichkeit offenbaren!
  • Warum ist Jesus in menschlicher Gestalt gekommen, ob-wohl er der allmächtige Gott ist?
    Gott kann ohne Weiteres in Menschengestalt erscheinen, wenn er es will. Gott ist allmäch-tig und allwissend. Er hat die Macht, sich zu entscheiden, ob er im Fleisch wirkt oder nicht. Wa-rum kam Gott dann als ein kleiner, zerbrechlicher Säugling und Sohn auf diese Erde? Wir kön-nen diesen Sachverhalt leicht verstehen, wenn wir über die Stellung des Menschen nachdenken. Christus ist gekommen, um uns die Sünden zu vergeben und das ewige Leben zu schen-ken Jesus sagte, dass alle Menschen, die auf dieser Erde leben, aus dem Himmel vertriebene Sün-der seien. Mt 9,13 ... Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten. Lk 19,10 Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verlo-ren ist. Wenn wir diese beiden Verse mit dem Bibelzitat »Der Sünde Sold ist der Tod (Röm 6,23)« in Verbindung bringen, können wir daraus schlussfolgern, dass die Menschen ausnahmslos Sünder sind, die im Himmel Verbrechen und Verfehlungen begangen haben, die einer Todes-strafe nicht entgehen können. Der erste Grund, weshalb sich Jesus selbst leibhaftig auf diese Erde begeben hat, ist der, den Preis für unsere Sünden zu bezahlen, die den Tod verdienen. Nach dem Gesetz des Alten Testaments musste derjenige, der einen Mann, der mit dem Bann belegt und zum Tode bestimmt wurde, zu entlassen beabsichtigte, sein Leben für das Leben dieses zum Tode Verurteilten einstehen (1. Kön 20,42). Aus diesem Grund kam Gott unter dem Namen Jesus und wurde als Sühneopfer für die Schuld der Menschheit am Kreuz geopfert. In-dem Christus an unserer statt die Todesstrafe auf sich nahm und sie an sich vollstrecken ließ, rettete er uns vor der Bestrafung. Mt 20,28 so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. Da Jesus, der Gott ist, zu diesem Zweck kam, bezeugtte Johannes der Täufer: »Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt (Joh 1,29)!« Der Prophet Jesaja im AT und der Apostel im NT legten ebenfalls ein Zeugnis ab, dass Christus im Fleisch erschienen ist und all unsere Sünden weggenommen hat. Jes 53,5-10 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zer-schlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. ... So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen. Röm 8,3 Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: Er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch, Röm 8,3 (HFA) Wie ist es dazu gekommen? Das Gesetz konnte uns nicht helfen, so zu leben, wie es Gott gefällt. Es erwies sich als machtlos gegenüber unserer sündigen Natur. Deshalb sandte Gott seinen Sohn zu uns. Er wurde Mensch und war wie wir der Macht der Sünde aus-gesetzt. An unserer Stelle nahm er Gottes Urteil über die Sünde auf sich und entmachtete sie dadurch. Das besondere Gesetz, das durch Gottes eigenes Blut festgelegt wurde, damit wir Sündenver-gebung und ewiges Leben erhalten, ist das Passa des neuen Bundes (Lk 22,20). Mt 26,28 das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sün-den. Das Passa des neuen Bundes ist die Wahrheit des Lebens, die Gott höchstpersönlich einge-setzt hat, zur Rettung unserer Seelen, die wegen der Sündentaten einer ewigen Bestrafung nicht entgehen konnten. Christus hat uns das Beispiel für die Wiedergeburt durchs Evangeliumswerk gezeigt Der Grund für die leibhaftige Erscheinung Gottes auf der Erde besteht nicht nur darin, sich selbst als Sühneopfer aufzuopfern, sondern auch das neubündische Evangelium, das durch sein Opfer zur Vollendung gelangen wird, bzw. die Wahrheit zur Erlangung der Sündenverge-bung und der ewigen Seligkeit zu lehren und zu verkünden. Joh 13,15-17 Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. ... Jesus suchte viele Regionen in Israel auf und predigte das Evangelium vom Himmelreich, wo-bei er unter vielen Schwierigkeiten litt. Alle Lehren und die Heilsbotschaft, die Jesus drei Jahre lang übermittelte, sind lebendige Beispiele für uns, die wir in Zukunft die himmlische Erbschaft antreten werden. Deshalb bat Jesus, nachdem er sein Evangeliumswerk beendet hatte, seine Jünger: »Lehrt alle Völker und Nationen, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe (Mt 28,20)!« Es versteht sich von selbst, dass das Evangelium, das Jesus praktizierte, als die Wahrheit gilt, die uns zum ewigen Himmelreich führt (Joh 14,6). Es gibt zahlreiche Beispiele, die Jesus uns gezeigt hat, damit wir nach dem Empfang der durch Christus erworbenen Sündenvergebung in den Himmel eintreten können. Jesus ließ sich taufen, um uns das Prinzip der Wiedergeburt zu zeigen, in einem neuen Leben durch das Begräbnis des alten, sündhaften Lebens zu wandeln, obwohl er ohne Sünde war (Mt 3,16). Jesus lehrte auch, dass wir die Feste des neuen Bundes einhalten sollten, um Zugang zum Himmel haben zu können, indem er den Sabbat so hielt, wie er es gewohnt war (Lk 4,16), und mit seinen Jüngern das neubündische Passa feierte (Mt 26,17-28) und das Wasser des Lebens am Laubhüttenfest verhieß (Joh 7,2.37). Neben Festen und Ordnungen gab Jesus ein Vorbild des wahren Hirten (Lk 22,24-27), indem er seinen Jüngern mit einem sanften und demütigen Herzen diente (Mt 11,29). Um auch zu leh-ren, wie wir die Versuchungen des Satans überwinden können, ließ er sich selber auf die Probe stellen und zeigte uns die Art und Weise, gegen den Teufel zu kämpfen und dabei als Sieger hervorzugehen (Mt 4,1-11). Solchermaßen sind alle Beispiele Jesu detailliert in der Bibel fest-gehalten, damit wir ihnen nacheifern können. Das Leben Jesu selbst ist das Handbuch, das die Menschheit zum Himmelreich führt. Nur Gott allein verfügt über die Vollmacht zur Sündenvergebung Der entscheidende und unerlässliche Grund, warum der allmächtige Gott in schwächlicher Menschengestalt kommen musste, lag schließlich darin, dass wir uns im Himmelreich versün-digt haben. Die einzige Möglichkeit für einen Sünder, sich von der Schuld zu befreien, ist die Sündenverge-bung. Jedoch können wir Sünder niemals durch unserer eigene Gerechtigkeit oder Kraft dazu gelangen. Auch aufgrund des irdischen Prinzips können wir es übrigens verstehen: In einem Land, wo es die Todesstrafe gibt, vermag nur das Staatsoberhaupt wie der Präsident bzw. Regierungschef einen zum Tode Verurteilten zu begnadigen; desgleichen widerfährt es den Sündern. Die den Tod verdienenden Freveltaten, die wir im Himmelreich begangen haben, können lediglich von Gott vergeben werden. Mk 2,5-10 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Her-zen: Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein? Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: ... Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden ... Gott ist im Fleisch gekommen, in der leiblichen Gestalt wie die sündigen Menschen, um uns durch seine Allmacht zur Sündenvergebung zu retten. Da wir Geschöpfe aus Fleisch und Blut sind, erlitt Gott, der wie wir Menschengestalt annahm, unsere Schmerzen und trug die Last der Sünden, die wir im Grunde hätten tragen müssen. Joh 10,10 ... Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. Hebr 2,14,18 Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er's gleichermaßen an-genommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten. ... Wenn es jemanden gäbe, der Leben schenken könnte, hätte Gott gewiss keinen Grund, leib-haftig zu kommen. Kein Wesen, auch wenn dieses ein Engel wäre, vermag uns ein ewiges Le-ben zu verheißen, es sei denn der allmächtige Gott. Gott, der Einzige, der das ewige Leben im ganzen Universum hat, ist im Fleisch, in der glei-chen Gestalt wie die sündigen Menschen, gekommen und hat alle himmlische Herrlichkeit hin-ter sich gelassen, um seine Kinder, die wegen ihrer Sünden ihr Leben verloren haben, mit ewi-gem Leben zu versehen, und die Wahrheit des Passas des neuen Bundes eingesetzt, durch den wir zum ewigen Leben gelangen können (1. Tim 6,16). Aber das durch Christi Blut einge-führte neubündische Passafest wurde im Jahr 315 n. Chr. abegeschafft, sodass seitdem es niemand mehr für eine lange Zeit von 1600 Jahren feiern konnte. Obwohl es in der Bibel schwarz auf weiß geschrieben steht, vermochte keiner unter unzählbaren Theologen und be-rühmten Bibelgelehrten die Wahrheit über das Passafest herauszufinden, denn auch sie sind bloß Sünder im Himmelreich, und beileibe kein Gott, der die über die Macht verfügt, die Sün-den zu vergeben und ewiges Leben zu gewähren. Um das Passa des neuen Bundes, die verloren gegangene Wahrheit, wiederherzustellen, ist Gott in dieser Zeit in leibhaftiger Menschengestalt gekommen. Sie sind unser Himmelsvater und unsere Himmelsmutter. Allein das Zeichen »Passa des neuen Bundes« lässt uns ohne Weiteres davon überzeugen, dass der himmlische Vater und die himmlische Mutter die wahren Götter sind. Da wir uns den Elohim, die in diesem Zeitalter gemäß den eindeutigen Prophezei-ungen und Weissagungen der Bibel in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sün-de steht, erschienen sind, bekannt und sie aufgenommen haben, sollten wir die göttliche Liebe, die im neubündischen Passa enthalten ist, mit noch größerem Eifer und Fleiß verkünden und stets daran denken, dass die allmächtigen und allgewaltigen Elohim selbst in diese Welt ge-kommen sind, und zwar in menschlicher Gestalt, die niedriger als die Engel ist, bloß aus einem einzigen Grund: Sie beabsichtigen uns all unsere Schuld und Sünde zu vergeben.
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